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Heimschlappe bei Saisonauftakt in der Bezirksliga

 

Am Donnerstag war der erste Kampftag der Bezirksliga-Saison in München. Die Harteck Hornets waren der Gastgeber für die Begegnung gegen das Team der Stadtwerke München. Und so fanden sich die Teams und Zuschauer im Dojo in der Eliteschule des Sports des DOSB ein.

Wolfgang Hinterleitner übernahm wieder das Ruder, um die Hornets II nach einem Jahr Abstinenz, in der Bezirksliga zu leiten. So waren die Vorbereitungen im Vorfeld nicht gerade wenig. Denn aus sieben Kämpfern für die Kreisliga mussten nun 10 Kämpfer pro Durchgang werden. So glich man die Listen ab, integrierte junge Kämpfer aus der eigenen Jugend und konnte den ein oder anderen Gastkämpfer verpflichten.

Man war motiviert einen positiven Start hinzulegen und so die Grundlage für eine gute Saison zu schaffen. Bis auf die Gewichtsklasse -90 kg konnten alle anderen besetzt werden. Sogar das bisherige Sorgenkind im Leichtgewicht. So startete der Kampf und schnell wurde man hier durch die Kämpfer der Stadtwerke in die Schranken gewiesen. Man kämpfte alle Gewichtsklassen gut mit und einige Situationen waren auf der Kippe, um zu Gunsten der Hartecker als Sieg gewertet werden zu können. Doch schnell machte sich die teilweise mangelhafte Vorbereitung bemerkbar.

Der Rückstand war kaum einzuholen. Stefan Schneider und Thomas Lorenz, welche schon beide angeschlagen auf die Tatami traten, bekamen noch zusätzliche jeweils eine neue Blessur und es konnten gesamt nur 5 Punkte gegen die Stadtwerke holen, welche sich auch etwas mit Kodokan-Kämpfern verstärkt haben. Da sind wir mal gespannt, was die Liga noch so mit sich bringt. Fazit allerdings ist, dass definitiv mehr im Training getan werden muss, auch wenn es "nur" ein Hobby ist.

 

Bild: Rene Weil Photography

 

 
 
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